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Shall We Dance (2004)
"Shall We Dance" mit Richard Gere und Jennifer Lopez läuft seit dem 4. November in die Deutschen und Schweizerischen Kinos. Der Film hat das Potenzial wankende Einsteiger zum Tanzen zu motivieren und ausgebrannte Turniertänzer neu zu entflammen. Eine herausragende Jennifer Lopez, die beeindruckendes Tanzniveau zeigt, ein subtiler, scheuer Richard Gere und weitere illustre Charaktere machen den Film sehenswert. |
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Ein Tanzkurs mutiert zur Selbsthilfe-Gruppe. Ein scheues
Riesenbaby findet den Mut, ein viel zu dick auftragender Macho zu seiner wahren
Neigung, der eingefahrene Anwalt findet zurück zur Leidenschaft, die
versteinerte Startänzerin erblüht von Neuem und die alkoholsüchtige Tanzlehrerin
wird trocken. Nicht zu vergessen ist der alternde glatzköpfige Bürochef, der
wild tanzend mit Langhaar-Perücke und jungen Mädels ein geheimes zweites Leben
führt. Er findet zu sich und steht zu seiner in den USA als schwul angesehne
Leidenschaft, dem Paartanzen. Dies zeigt die Stellung des "Ballroom Dancing" in den USA. Wer als Mann nicht auf Football, Baseball oder Basketball steht, ist ein Aussenseiter. Ob dieser Film etwas daran ändern mag? Wahrscheinlich nicht. Zum Glück sehen wir dies in Europa etwas differenzierter. Romantik, Humor und Tanz machen den Film höchst unterhaltsam. Richard Gere, wie immer, subtil und charmant. Jennifer Lopez (trotz oder dank 15 Mio. USD Gage) überzeugend. Raphael Landolt
Persönliche
Filmkritik von Patrick Daxboeck | |
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Beschreibung Der Anwalt John Clark führt ein zufriedenes Leben, bei dem ihm jedoch der gewisse Pepp fehlt. Dies ändert sich schlagartig, als er eines Abends einer attraktiven Paulina in ein Tanzstudio folgt und dort seine Leidenschaft für das Tanzen entdeckt. Ohne es seiner Frau zu erzählen, nimmt er fortan Tanzstunden und bereitet sich fieberhaft auf einen großen Tanzwettbewerb vor. Quelle: moviemaze.de |
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Publiziert von der
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